Mein Root-Zugang funktioniert nicht

Wir verstehen, dass ein nicht funktionierender Root-Zugriff eine kritische Angelegenheit ist und möchten Ihnen so schnell wie möglich dabei helfen, eine Lösung zu finden. Hier sind einige Schritte, die Sie zunächst selbst durchführen können, um das Problem eventuell zu beheben:

  1. Überprüfen der Zugangsdaten: Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen verwendeten Zugangsdaten korrekt sind. Es ist leicht möglich, dass ein Tippfehler oder ein veraltetes Passwort die Ursache ist.
  2. Tastaturlayout überprüfen: Wenn Sie Ihr Passwort eingeben, achten Sie darauf, dass das korrekte Tastaturlayout eingestellt ist. Insbesondere bei der Verwendung von Sonderzeichen kann dies zu Problemen führen.
  3. SSH-Konfiguration überprüfen: Wenn Sie über SSH auf den Root-Zugang zugreifen, überprüfen Sie, ob die SSH-Konfiguration korrekt ist und der Zugriff auf den Root-Account nicht deaktiviert wurde. Die Datei  /etc/ssh/sshd_config  enthält Einstellungen, die den Root-Zugriff einschränken können (z.B. PermitRootLogin no ).
  4. Netzwerkverbindung überprüfen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Internetverbindung stabil ist und dass keine Firewall oder ein VPN den Zugriff blockiert.
  5. Serverstatus überprüfen: Überprüfen Sie, ob der Server läuft und erreichbar ist. Es könnte sein, dass Wartungsarbeiten durchgeführt werden oder ein Systemausfall vorliegt.

Wenn Sie diese Schritte durchgeführt haben und das Problem weiterhin besteht, benötigen wir weitere Informationen, um Ihnen gezielt helfen zu können. Bitte kontaktieren Sie unseren technischen Support mit folgenden Details:

  • Eine genaue Beschreibung des Problems und eventueller Fehlermeldungen.
  • Die Schritte, die Sie bereits zur Problembehebung unternommen haben.
  • Informationen zum verwendeten Betriebssystem und zur Serverkonfiguration.

Unser technischer Support wird sich umgehend mit Ihrem Anliegen beschäftigen und mit Ihnen zusammenarbeiten, um eine schnelle Lösung zu finden.

Warum habe ich eine Mahnung erhalten?

Wir verstehen, dass der Erhalt einer Mahnung überraschend und besorgniserregend sein kann. Es gibt mehrere Gründe, warum Sie eine Mahnung erhalten haben könnten. Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung möglicher Ursachen:

  1. Überfällige Zahlungen: Die häufigste Ursache für eine Mahnung ist, dass eine Rechnung nicht fristgerecht beglichen wurde. Bitte überprüfen Sie Ihre letzten Rechnungen und Zahlungen, um sicherzustellen, dass alle fälligen Beträge vollständig bezahlt wurden.
  2. Bankabbuchungsfehler: Wenn Sie eine automatische Zahlung eingerichtet haben, könnte es sein, dass eine Abbuchung aufgrund von Problemen mit Ihrem Bankkonto (z.B. unzureichende Deckung oder technische Fehler) nicht erfolgreich war.
  3. Fehlerhafte Kontaktinformationen: Es ist möglich, dass wir versucht haben, Sie bezüglich eines Problems oder einer ausstehenden Zahlung zu kontaktieren, aber aufgrund veralteter oder falscher Kontaktinformationen nicht erfolgreich waren.
  4. Systemfehler: Obwohl wir stets bemüht sind, Fehler zu vermeiden, können gelegentlich technische oder administrative Irrtümer auftreten, die zu einer irrtümlichen Mahnung führen.

Um die Angelegenheit zu klären und weitere Schritte zu besprechen, empfehlen wir Ihnen folgendes Vorgehen:

  1. Überprüfung Ihrer Unterlagen: Bitte sehen Sie Ihre Zahlungsaufzeichnungen und Kontoauszüge durch, um festzustellen, ob alle Rechnungen beglichen wurden.
  2. Kontaktaufnahme mit unserem Kundenservice: Sollten Sie Unstimmigkeiten feststellen oder weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, unseren Kundenservice zu kontaktieren. Halten Sie dabei Ihre Kundennummer und relevante Dokumente bereit, um eine schnelle Bearbeitung zu ermöglichen.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

DSGVO-Konformität: Warum Partner nicht direkt Tickets für Endkunden erstellen können

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die seit Mai 2018 in der gesamten Europäischen Union gilt, zielt darauf ab, die Datenschutzrechte von Einzelpersonen zu stärken und zu vereinheitlichen. Die DSGVO legt strenge Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten fest, einschließlich der Notwendigkeit der Einwilligung, Transparenz und Sicherheit. Dies hat wesentliche Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Unternehmen und Organisationen mit personenbezogenen Daten umgehen, insbesondere wenn es um die Erstellung von Tickets für Endkunden durch Dritte, wie Partnerunternehmen, geht.

1. Einwilligung und Transparenz

Einer der Kernpunkte der DSGVO ist das Prinzip der Einwilligung. Personen müssen klar und deutlich informiert werden, wie ihre Daten verwendet werden, und ihre ausdrückliche Zustimmung zur Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten geben. Wenn ein Partnerunternehmen versucht, im Namen eines Endkunden Tickets zu erstellen, könnte dies ohne eine vorherige, ausdrückliche Einwilligung des Endkunden die Datenschutzbestimmungen verletzen. Der Endkunde muss vollständig darüber informiert sein, welche Daten gesammelt werden, warum sie benötigt werden und wer darauf Zugriff hat.

2. Datenminimierung und Zweckbindung

Die DSGVO fordert, dass nur die für den jeweiligen Zweck notwendigen Daten erhoben werden (Datenminimierung) und dass die Daten ausschließlich für diesen festgelegten Zweck verwendet werden (Zweckbindung). Ein Partner, der im Namen eines Endkunden Tickets erstellt, müsste sicherstellen, dass nur die minimal notwendigen Informationen gesammelt und strikt für den Zweck der Ticketbearbeitung genutzt werden. Dies kann in der Praxis schwierig umzusetzen sein, insbesondere wenn der Partner nicht direkt in den Prozess der Datenerfassung involviert ist oder wenn unklar ist, für welche Zwecke die Daten genau verwendet werden.

3. Verantwortlichkeit und Haftung

Nach der DSGVO sind die Datenverarbeiter (in diesem Fall die Partnerunternehmen, die Tickets für Endkunden erstellen) und die datenverantwortlichen Stellen (das Unternehmen, das den Endkunden bedient) gemeinsam für die Einhaltung der Datenschutzprinzipien verantwortlich. Beide Parteien müssen in der Lage sein, die Einhaltung der DSGVO nachzuweisen, was durch klare Vereinbarungen und Prozesse zur Datenverarbeitung unterstützt wird. Die direkte Erstellung von Tickets durch Partner ohne entsprechende Verfahren und Vereinbarungen könnte zu einer Verletzung dieser Verantwortlichkeit führen und rechtliche sowie finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen.

4. Sicherheit der Verarbeitung

Die DSGVO verlangt von Organisationen, angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, um ein hohes Maß an Sicherheit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zu gewährleisten. Wenn Partner Tickets für Endkunden erstellen, müssen sie sicherstellen, dass die Datenübertragung und -speicherung den Sicherheitsanforderungen der DSGVO entspricht. Dies kann eine Herausforderung darstellen, insbesondere wenn mehrere Parteien beteiligt sind und die Sicherheitsstandards variieren.

Fazit

Aus DSGVO-Gründen kann die direkte Erstellung von Tickets für Endkunden durch Partner problematisch sein. Es erfordert eine sorgfältige Beachtung der Datenschutzprinzipien, einschließlich der Einwilligung, Datenminimierung, Zweckbindung, sowie der Verantwortlichkeit und Sicherheit der Datenverarbeitung. Unternehmen müssen sicherstellen, dass alle Prozesse, die personenbezogene Daten betreffen, den strengen Anforderungen der DSGVO entsprechen, um die Rechte der betroffenen Personen zu schützen und mögliche Strafen zu vermeiden. Aus diesen Gründen können wir keine Tickets von Dritten für Endkunden akzeptieren. Diese Vorgehensweise dient dem Schutz der persönlichen Daten unserer Kunden und stellt sicher, dass wir als Unternehmen die DSGVO-Vorschriften vollständig einhalten. Durch die strikte Anwendung dieser Richtlinie minimieren wir das Risiko von Datenschutzverletzungen und stärken das Vertrauen unserer Kunden in unsere Datenschutzpraktiken.

Wie buche ich für meinen Kunden ein Ticket ein?

Hat der Kunde ein Problem mit einem Dienst bei CMO, so kann er sich entweder

  1. direkt bei uns melden und wir lösen das Problem für den Kunden
  2. sich beim Partner melden, damit dieser die Behebung des Problems koordiniert.

Ich möchte informiert bleiben. Was ist zu tun?

Aus Datenschutzrechtliche Gründen benötigen wir eine Vollmacht, dass Sie vom Kunden berechtigt sind, sich mit in die Kommunikation der Tickets mit rein zu hängen. Diese Vollmacht für externe Dienstleister können Sie sich hier herunterladen. EIne weitere Möglichkeit ist es, dass Ihr Kunde Sie als Unter-Benutzer (Kontakt) im Kundencenter anlegt und Ihnen dadurch Zugriff auf die Tickets und die Systeme gewähren kann. Dies kann der Kunde selbständig durch Hinzufügen eines sogenannten Kontaktes im Kundencenter vornehmen. Hier finden Sie dazu eine Anleitung.

Wie werden Tickets eröffnet?

Tickets werden im Kundencenter durch den Kunden oder den authorisierten Partner immer auf die betroffenen Produkte und die dazu gehörende Vertrags-ID eingebucht. Es ist nicht möglich, ein Ticket für ein Produkt vom Kunden direkt auf den Partner-Account einzubuchen. Dies hat die folgenden Gründe:

  1. Datenschutz. Es ist nicht zulässig dass wir Tickets ohne das Wissen des Kunden auf einen Partner einbuchen um somit Arbeiten am System zu verschleiern. Hier finden Sie weitere Informationen: DSGVO-Konformität: Warum Partner nicht direkt Tickets für Endkunden erstellen können – CMO Wissensdatenbank
  2. Statistik. Um festzustellen, ob ein bestimmtes System öfter Probleme bereitet ist es relevant, dass wir nachvollziehen können, wie viele Tickets eröffnet wurden. Daher müssen Tickets direkt auf das System gebucht werden.

Welche Möglichkeiten habe ich als Partner die Kosten für das Ticket zu übernehmen.

  1. Treffen Sie mit Ihrem Kunden, den Sie betreuen eine Vereinbarung Kosten für Tickets zu übernehmen. Wir stellen vollautomatisch Abrechnungen über die Tickets, welcher Ihr Kunde Ihnen dann weiterberechnen kann oder Sie erstellen dem Kunden eine Gutschrift.
  2. Nehmen Sie das Objekt in Ihren eigenen Bestand, so dass Rechnungen und Tickets auf Ihren Account und Ihre Vertrags-ID erstellt werden können. Sie können bei uns neben der Vermittlung als Partner auch als Reseller agieren, haben dann aber die Verantwortung für Abrechnung und Support.

Ich nutze SOPHOS Central Endpoint Intercept X und wechsle nun auf einen neuen Computer. Was muss ich tun?

Sie haben SOPHOS Central Endpoint Intercept X bisher auf Ihrem Computer verwendet, wollen in Zukunft von einem anderen/neuen Computer arbeiten und dort wieder mit SOPHOS Central Endpoint Intercept X arbeiten? Dann gehen Sie bitte wie folgend vor.

Um Ihre SOPHOS Central Endpoint Intercept X Lizenz von Ihrem alten Gerät auf das neue zu übertragen, kontaktieren Sie bitte unsere Technik per Ticket. Unsere Techniker*innen sind Ihnen gerne bei der Übertragung behilflich.

Ein Ticket können Sie entweder direkt hier oder über Ihren Account in unserem Kundencenter eröffnen. Den Link zum Kundencenter-Login finden Sie hier.

Ich bin Reseller und mein Kunde zahlt nicht mehr oder ist insolvent

Als Reseller kaufen Sie die Produkte bei uns ein und handeln auf eigene Verantwortung und auf eigene Rechnung. Sollte Ihr Kunde zahlungsunfähig werden, ist das ihr unternehmerisches Risiko. Als Affiliate-Partner und der Vermittlung von Kunden an uns, statt diese im Wiederverkauf zu bedienen, wäre das Risiko auf unserer Seite. 

Sie haben aber die folgenden Möglichkeiten: 

Sie können den bestellten Tarif bis zum Ende der Vertragslaufzeit an einen anderen Interessenten weiter verkaufen oder auch für den Eigenbedarf oder für Schulungs- und Werbezwecke nutzen.

Sie können bei uns eine vorzeitige Vertragsbeendigung anfragen. Nach BGB § 314  kann der Vertrag mit einer entsprechenden Ablösesumme, die den restlichen Kosten entspricht, schon im Voraus gekündigt werden. Sprechen Sie hierzu mit unserem Vertrieb, der Ihnen ein Angebot für die vorzeitige Beendigung des Vertrages erstellt.

Ich möchte meine Lexware-Lizenz zum Fachhandel / zu CMO transferieren. Wie gehe ich vor?

Ihre Lizenzen von Lexware können Sie als Lexware-Direktkunde jederzeit und ohne Nachteile zum Fachhandel (also uns) transferieren und dort betreuen lassen. Wir als Lexware-Gold-Partner bedanken uns für den Wechsel Ihrer Lizenz zu uns mit einigen Vorteilen und Dankeschöns Bei Ihnen. 

Wir haben für den Lizenzwechsel eine eigene Seite auf unserer Homepage in der die Vorteile und der Ablauf des Umzugs genauer benannt werden. Auch kann dort das Wechsel-Dokument erzeugt und heruntergeladen werden.

Sie finden diese Info-Seite unter https://www.cmo.de/software/lexware/lizenzwechsel

Redis exception: LOADING Redis is loading the dataset in memory

Manchmal kann es vorkommen, dass ein angebundener Redis-Server im Shop-Hosting bei JTL die Grätsche macht und das Shop-System mit der Fehlermeldung

aussteigt. HIer hilft es, den Redis zu leeren. Mit dem Kommando

wird das schnell erledigt. Natürlich ist es auch möglich,  über einen CronJob dieses Kommando regelmäßig und dauerhaft durchzuführen.

Unsere Techniker unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung. Kontaktieren Sie uns dazu einfach über unser Ticket-System.

Ich benötige alte Rechnungen beispielsweise aus Vorjahren. Was ist zu tun?

Wir senden Ihnen Rechnungen direkt nach Erstellung per E-Mail an die bei uns hinterlegte Adresse. Zudem speichern wir diese Rechnungen in Ihrem Kundencenter unter https://customer.cmo.de

Sollten Rechungen in diesem System nicht vorhanden sein, sind sie wesentlich älter und nicht mehr im direkten digitalen Zugriff durch unsere Mitarbeiter. Als Unternehmen sind sie verpflichtet Ihre Rechnungsdokumente 10 Jahre aufzubewahren. Auch wir bewahren diese Rechnungen 10 Jahre als Papierausdrucke in unserem Archiv auf. Sollten Rechnungen angefragt werden, die nicht mehr durch sie selbst im Kundencenter abrufbar sind, müssen wir den Aufwand der manuellen Archivöffnung und dem manuellen Herausfiltern Ihrer Dokumente kostenpflichtig durchführen. Hierfür berechnen wir mindestens 100,00 Euro für den Aufwand im Voraus. Darin enthalten ist dann neben der Öffnung des Archivs auch eine Stunde Arbeitszeit für die Archivsuche nach den geforderten Dokumenten. Sollte ein höherer Aufwand entstehen, weil beispielsweise sehr viele Dokumente angefordert werden, so wird dieser zu den jeweiligen Stundensätzen abgerechnet.

Rechnungen der letzten 60 Tage

Für Rechnungen die in den letzten 60 Tagen ausgestellt wurden, ist das Zusenden einer Rechnungskopie per E-Mail bzw. über unser Ticket-System kostenfrei. Sollte Ihnen also zu einer erhaltenen Mahnung eine Rechnung fehlen oder eine Rechnung – aus welchen Gründen auch immer – nicht vorliegen, können Sie diese über ein Ticket an unsere Buchhaltung anfordern.

Welche Prozessoren (CPUs) kommen bei den Cloud-Produkten zum Einsatz?

In Sachen CPUs und Maschinen setzen wir seit Anbeginn unserer Unternehmung auf stabile Server-Varianten. Jeder Tarif, den Sie bei CMO beziehen können, ist basierend auf Server-Hardware und Server-CPUs. 

Bei den CPUs setzen wir auf bewährte Intel® XEON® Prozessoren oder – bei Bedarf an höheren Kern-Zahlen –  auf die AMD® EPYC® Server-Prozessoren. Die Marken-Server-Hardware und die dazu passenden Marken-Server-CPUs sind dabei ideal aufeinander abgestimmt und ergeben ein sehr stabiles Server-System für Ihre Cloud-Anwendung oder das Hosting. 

Server-Systeme sind im Vergleich zu Consumer-PC-Systemen wesentlich teurer, bieten aber eine erhöhte Stabilität, Redundanzen und somit eine höhere Verfügbarkeit als PC-Systeme. Viele unserer Mitbewerber setzen auf preiswertere PC-Hardware auf Kosten der Stabilität. Server-Systeme sind – entgegen der Desktop-Systeme – meist mit langfristigen Wartungsverträgen / Garantien und kurzen garantierten Reaktionszeiten bei Hardware-Schäden versehen.

Unterschied zwischen Desktop-CPU und Server-CPU

Auch wenn sich die CPUs grundsätzlich kaum voneinander unterscheiden, da z.B. der Befehlssatz wie x86- und x86-64 und die Anzahl der Kerne nahezu identisch sind, so ist doch der Speicher-Controller bei Server-CPUs ausschlaggebend different, denn dieser beherrscht die Fehlerkorrektur ECC (Error Checking and Correction) mit dem Fehler bei der Datenübertragung an den Server-Arbeitsspeicher erkannt und korrigiert werden. Da Desktop-CPUs und Desktop-RAM ohne diese Funktion ausgestattet ist, werden Fehler einfach weitergeleitet wodurch das System zum Absturz gebracht werden kann.