Ich habe eine Rechnung mit Rücklastkosten bekommen

Sie haben diese Rechnung mit Rücklastkosten bekommen, weil wir eine vorhergehende Rechnung (welche dieser Rechnung ebenfalls nochmals beiliegt) nicht wie gewünscht von ihrem angegebenen Konto abbuchen konnten. Diese Rücklastkosten beinhalten die Kosten welche uns aufgrund der Nichteinlösung der Lastschrift entstanden sind (Bankkosten, Bearbeitungskosten Buchhaltung, Portokosten).

Bitte überweisen Sie daher diese Rücklastkosten zusammen mit dem Rechnungsbetrag der vorhergehenden Rechnung welche nicht abgebucht werden konnte auf unser Konto (siehe Rechnungsfuß).

Wir haben den Lastschrifteinzug für ihr Kundenkonto gelöscht. Daher müssen weitere Rechnungen per Überweisung beglichen werden.

Sofern Sie wieder per Lastschrift bezahlen möchten, eröffnen Sie bitte ein Ticket

Ich habe eine Mahnung erhalten obwohl ich keine Rechnung erhalten habe

CMO versendet die Rechnung (bis auf Ihrer erste Rechnung) grundsätzlich elektronisch per E-Mail welche Sie uns mit Ihrer Bestellung angegeben haben. Bitte überprüfen Sie im Kundencenter ob diese E-Mail korrekt ist.

Auch kann es vorkommen, dass Rechnungen bisher immer ordentlich zugestellt wurden, dann aber plötzlich im Spam-Filter landen, weil Ihr E-Mail-Provider ggf. Einstellungen angepasst hat. Schauen Sie deshalb bitte auch in Ihren Spam-Filter, ob dort ggf. die Rechnungen von CMO gelandet sind.

Generell können Sie Ihre Rechnungs-E-Mail-Adresse in unserem Kundencenter  anpassen und ändern und auch alle bisherigen Rechnungen nochmals als PDF herunterladen.

Warum erhalte ich trotz Kündigung noch eine Rechnung?

Bei manchen Tarifen mit Datentransfer- oder Minutenabrechnung kann es sein, dass Sie noch eine letzte Abrechnung nach Ende der Vertragslaufzeit bekommen. Bitte beachten Sie hierbei den Zeitraum auf ihrer Rechnung.

Welche Browser werden von CMO SSL-Zertifikaten unterstützt?

CMO bezieht seine Zertifikate von Thawte dem SSL-Zertifikatsspezialisten. Daher stellen wir somit eine hohe Browserkompatibilität sicher. Hier ein Auszug aus der Kompatibilitätsliste (Stand 09.02.2009):

Web Browser

Operating Systems

Microsoft Internet Explorer 7 (128 bit, 56 bit)

Windows Vista

Microsoft Internet Explorer 7 (128 bit, 56 bit)

Windows XP

Microsoft Internet Explorer 6 (128 bit, 56 bit)

Windows NT 4.0, ME, XP, 2000, 2003

Microsoft Internet Explorer 5.5 (128 bit, 56bit)

Windows NT 4.0, ME, XP, 2000, 2003

Microsoft Internet Explorer 5.1 (128 bit)

Macintosh OS 8.1+, 9, X

Microsoft Internet Explorer 5.01 (40 bit, 56 bit*, 128 bit)

Windows 2000, ME, 98, NT 4.0

Microsoft Internet Explorer 5.00. (56 bit*)

Windows 2000, ME, 98, NT 4.0

Microsoft Internet Explorer 4.5 (40 bit)

Macintosh OS 7.5+

Microsoft Internet Explorer 4.0, 4.01 (40 bit) AOL 4.0 with Internet Explorer 4.x

Windows NT 4.0, 3.51, Windows 98, 95

Microsoft Internet Explorer 3.02 (40 bit) AOL 3.0 for Internet Explorer 3.02

Windows NT 4.0, 3.51, Windows 98, 95, 3.1

Microsoft Internet Explorer 3.0 (40 bit)

Windows 3.1

Netscape Navigator 7.1

All platforms

Netscape Navigator 6.1. 6.2

All platforms

Netscape Navigator 4.7x, 4.6x, 4.5x, 4.0x

All platforms

Netscape Navigator 3.x, 2.x

All platforms

WebTV Classic and Plus

TV

Opera 6.x, 5.x, 3.x

BeOS, Linux/Solaris, Macintosh, IBN OS/2, QNX, Symbian OS, Windows

Opera 7

Windows 2000, XP, ME, 98, NT 4.0

FrontPage 2000

Windows 2000, XP, ME, 98, NT 4.0

Frontpage 98

Windows NT 4.0, 3.51, Windows 98, 95

Mozilla

Windows 2003, 2000, XP, ME, 98, NT 4.0

Mozilla

Linux

Safari

MacOS

Konqueror

Linux

Lynx

Windows 2000, XP, ME, 98, NT 4.0

Ich habe meine Zugangsdaten vergessen

Wenn Sie ihre Zugangsdaten vergessen haben dann können wir Ihnen diese auf folgende Weise nochmals zukommen lassen:

Sie nennen uns per Telefon ihr Support/Rechnung-Online Passwort und wir können Ihnen die Zugangsdaten per Telefon durchgeben.

Wir senden Ihnen die Zugangsdaten per Post oder Fax an die bei uns hinterlege Adresse bzw. Faxnummer.

Ich kann mich nicht mehr mit dem Internet verbinden

Bitte starten Sie ihr DSL Modem bzw. Router und PC neu. Tragen Sie zur Vorsicht in Ihrem Router bzw. PC nochmals die Zugangsdaten (sofern möglich) nochmals neu ein. Sollten Sie dann immer noch keine Verbindung zum Internet aufbauen können dann gehen Sie wie folgt vor:

  1. Notieren Sie sich den Status der Modem bzw. Router Leuchten
  2. Notieren Sie sich den Typ Ihres Modems bzw. Routers
  3. Melden Sie sich bei unserer Hotline unter 07123-72670

Ein Techniker wird dann Ihre Störung aufnehmen und überprüfen lassen. Sollte ihr DSL Anschluss nicht direkt von CMO sein und Sie keine Synchronisation haben wenden Sie sich bitte zuerst an die Deutsche Telekom.

Was kann ich gegen SPAMs tun?

Sie können Ihren Spamfilter trainieren! Bitte gehen Sie in diesem Fall folgendermaßen vor:

Falls Sie ihre E-Mails per POP3 abholen, müssen Sie darauf achten, dass Sie zuerst diese Schritte durchführen bevor Sie Outlook, Outlook Express, Thunderbird oder ein anderes E-Mail- Programm öffnen, da sonst keine E-Mails mehr auf dem Server sind, welche trainiert werden können.

Loggen Sie sich mit den Zugangsdaten für Ihr Hosting welche Sie von uns erhalten haben, in das Plesk- System ein unter:

https://<DOMAINNAME>:8443/

Gehen Sie nun auf Start, dort dann auf E-Mail. Wählen Sie nun die betroffene E-Mailadresse aus und gehen Sie auf Spam-Filter.

Sie haben nun die folgenden Möglichkeiten aufgelistet:

Training > Hierzu weiter unten.

  1. Benutze globale Servereinstellungen > Einstellungen welche standardmäßig durch CMO vorgegeben sind.
  2. Nötige Hits für die Markierung als Spam > Die eingehenden E-Mails durchlaufen Tests in welchen Sie so genannte Hits erhalten die am Ende zusammenaddiert werden. Wenn Sie diesen Wert heruntersetzen werden E-Mails mit bereits kleinem Spamverdacht als Spam erkannt. ACHTUNG!!!! Setzen sie diese Einstellung nur Schritt für Schritt nach unten, da unter Umständen E-Mails mit HTML-Inhalt sehr schnell ungewollt als Spam eingestuft werden.
  3. Was soll mit Spam-E-Mails geschehen? > Hier können Sie nun selbst entscheiden, wie Sie bei einer Spam-E-Mail vorgehen möchten, Sie können diese nun direkt löschen lassen oder mit einen so genannten ´´Tag´´ versehen dieser wird bei der E-Mail vor den Betreff hinzugefügt. Standardmäßig: ´´*****SPAM*****´´.
  4. Änderung des Betreffs für Spam-E-Mails > trifft nur zu wenn Sie ihre Spam-E-Mails nicht direkt löschen sondern mit einem Tag versehen wollen.

Training:

Hier können Sie nun die E-Mails welche von Ihnen als Spam eingestuft werden sollen markieren, mehrfach Auswahl ist auch möglich und durch Klick auf Spam (über dem Suchfeld) werden die E-Mails vom Spamfilter gescannt und in die Datenbank eingepflegt. Somit ist der Spamfilter immer mehr in der Lage E-Mails als SPAM zu erkennen.

Warum bekomme ich eine Fehlermeldung beim Versenden von E-Mails?

Beim Versand von E-Mails kann es zu einer Fehlermeldung kommen.

Problem: Die Einstellungen in Ihrem E-Mail-Programm sind falsch. Ihr Programm versucht, E-Mails erst zu versenden und anschließend zu empfangen.

Erklärung: Beim Abholen von E-Mails überträgt man Benutzernamen und Passwort und wird dadurch auf dem Server für 15 Minuten für den Versand von E-Mails autorisiert. Will man also eine E-Mail versenden, ohne seine E-Mails vorher abgeholt zu haben, ist man nicht autorisiert und bekommt eine Fehlermeldung, dass das Passwort falsch wäre.

Lösungen:
– Rufen Sie erst ihre E-Mails ab. Danach ist ein Versand von E-Mails für 15 Minuten möglich.

– Rufen Sie ihre E-Mails automatisch alle 10 Minuten ab. Dadurch sind sie ununterbrochen für den E-Mail-Versand autorisiert, da Sie sich alle 10 Minuten für 15 Minuten freischalten würden.

– Versenden Sie ihre E-Mails über unseren zentralen Postausgangsserver smtp.cmo.de. Tragen Sie dazu in ihrem E-Mail-Programm als Postausgangsserver smtp.cmo.de ein.
Da Sie sich am Server authentifizieren müssen (smtpAuth), beachten Sie bitte, dass Sie hier ebenfalls Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort angeben müssen. Suchen Sie dazu in ihrem E-Mail-Programm in den Kontenoptionen nach einer Einstellung „Postausgangsserver erfordert Authentifizierung“. Setzen Sie bei dieser Einstellung ein Häkchen und geben Sie ihre Benutzerdaten an bzw. aktivieren Sie „Gleiche Benutzerdaten wie für den Posteingang verwenden“, sofern diese Einstellungsmöglichkeit vorhanden ist.(empfohlene Lösung)

Was bedeuten die einzelnen Begriffe in der Webalizer Statistik?

Hits:

Hier werden alle Anfragen (z.B. jedes einzelne Bild einer Seite) an den Webserver gezählt.

Files:

Wie die Hits aber hier werden nur die Anfragen gezählt die auch wirklich Daten vom Webserver zurückerhalten. Hier fehlen zum Beispiel die Page not found oder die Anfragen die der Client-Browser noch im Cache hatte.

Pages:

Hier werden nur die echten Seiten die Aufgerufen werden gezählt (also eine Seite mit mehreren Bildern gibt zwar mehrere Hits aber nur ein Zähler bei Pages). Manchmal wird diese Zahl auch als Page Impressions bezeichnet.

Visits:

Diese Zahl gibt die Anzahl ihrer Besucher an. Sobald ein neuer Besucher ihre Seite aufruft wird der Zähler um eins erhöht. Der Besucher kann innerhalb 30 Minuten ihre Seite und auch die Unterseiten aufrufen ohne dass sich der Zähler erneut erhöht. Erst wenn er ihre Seite nach 30 Minuten nochmals aufruft wird dieser Zähler wieder erhöht.

Sites:

Gibt die Anzahl der unterschiedlichen IP-Adressen der Clients an welche ihre Homepage aufgerufen haben. Achtung diese Zahl ist nicht wirklich Aussagekräftig. Wenn zum Beispiel Clients über einen Proxy surfen dann kommen alle von der gleiche IP-Adresse und werden hier nur mit der Zahl eins gewertet.

KByte:

Anzahl der Daten welche von unserem Server zu Clients übertragen wurden in Kbytes.

Zusätzliche Informationen in Englisch:

  • Main HeadingsHits represent the total number of requests made to the server during the given time period (month, day, hour etc..).Files represent the total number of hits (requests) that actually resulted in something being sent back to the user. Not all hits will send data, such as 404-Not Found requests and requests for pages that are already in the browsers cache.Tip: By looking at the difference between hits and files, you can get a rough indication of repeat visitors, as the greater the difference between the two, the more people are requesting pages they already have cached (have viewed already).

    Sites is the number of unique IP addresses/hostnames that made requests to the server. Care should be taken when using this metric for anything other than that. Many users can appear to come from a single site, and they can also appear to come from many IP addresses so it should be used simply as a rough gauge as to the number of visitors to your server.

    Visits occur when some remote site makes a request for a page on your server for the first time. As long as the same site keeps making requests within a given timeout period, they will all be considered part of the same Visit. If the site makes a request to your server, and the length of time since the last request is greater than the specified timeout period (default is 30 minutes), a new Visit is started and counted, and the sequence repeats. Since only pages will trigger a visit, remotes sites that link to graphic and other non- page URLs will not be counted in the visit totals, reducing the number of false visits.

    Pages are those URLs that would be considered the actual page being requested, and not all of the individual items that make it up (such as graphics and audio clips). Some people call this metric page views or page impressions, and defaults to any URL that has an extension of .htm, .html or .cgi.

    A KByte (KB) is 1024 bytes (1 Kilobyte). Used to show the amount of data that was transfered between the server and the remote machine, based on the data found in the server log.

  • Common DefinitionsA Site is a remote machine that makes requests to your server, and is based on the remote machines IP Address/Hostname.URL – Uniform Resource Locator. All requests made to a web server need to request something. A URL is that something, and represents an object somewhere on your server, that is accessable to the remote user, or results in an error (ie: 404 – Not found). URLs can be of any type (HTML, Audio, Graphics, etc…).Referrers are those URLs that lead a user to your site or caused the browser to request something from your server. The vast majority of requests are made from your own URLs, since most HTML pages contain links to other objects such as graphics files. If one of your HTML pages contains links to 10 graphic images, then each request for the HTML page will produce 10 more hits with the referrer specified as the URL of your own HTML page.

    Search Strings are obtained from examining the referrer string and looking for known patterns from various search engines. The search engines and the patterns to look for can be specified by the user within a configuration file. The default will catch most of the major ones.

    Note: Only available if that information is contained in the server logs.

    User Agents are a fancy name for browsers. Netscape, Opera, Konqueror, etc.. are all User Agents, and each reports itself in a unique way to your server. Keep in mind however, that many browsers allow the user to change it’s reported name, so you might see some obvious fake names in the listing.

    Note: Only available if that information is contained in the server logs.

    Entry/Exit pages are those pages that were the first requested in a visit (Entry), and the last requested (Exit). These pages are calculated using the Visits logic above. When a visit is first triggered, the requested page is counted as an Entry page, and whatever the last requested URL was, is counted as an Exit page.

    Countries are determined based on the top level domain of the requesting site. This is somewhat questionable however, as there is no longer strong enforcement of domains as there was in the past. A .COM domain may reside in the US, or somewhere else. An .IL domain may actually be in Isreal, however it may also be located in the US or elsewhere. The most common domains seen are .COM (US Commercial), .NET (Network), .ORG (Non-profit Organization) and .EDU (Educational). A large percentage may also be shown as Unresolved/Unknown, as a fairly large percentage of dialup and other customer access points do not resolve to a name and are left as an IP address.

    Response Codes are defined as part of the HTTP/1.1 protocol (RFC 2068; See Chapter 10). These codes are generated by the web server and indicate the completion status of each request made to it.

Kann ich mein eigenes Administrations Passwort von meiner eigenen Maillingliste zurücksetzen oder mir zuschicken?

Das Passwort einer Mailingliste lässt sich nicht mehr herausfinden oder zurücksetzen. Hier kann die Mailingliste nur unter der Administrationsoberfläche in Plesk unter https://domain.de:8443 gelöscht und nochmals angelegt werden. Allerdings werden hier dann auch alle Einstellungen und Benutzeradressen gelöscht!