Wie kann ich bei meinem Hosting Änderungen für den FPM Pool des PHP Interpretors durchführen?

Eine Änderung der Einstellungen für den FPM Pool Ihres Hostings ist nur durch den CMO Support möglich. Dieser prüft zuerst folgendes auf Ihrem Hosting.

Wird PHP auf Ihrem Hosting über einen FPM Pool ausgeführt? Zu sehen ist dieses in den Konfigurationseinstellungen unter PHP Einstellungen. Hier muss auf jeden Fall bei PHP ausführen als „FPM Anwendung…“ stehen.

Danach legt der Support eine php.ini Datei im Verzeichnis /var/www/vhosts/domain.de/conf mit folgendem Inhalt an:

[php-fpm-pool-settings]
fpm.variable = ………

Im weiteren speichert der CMO Support nochmals Ihre PHP Konfiguration ab.

Danach werden die geänderten Einstellungen für den FPM Pool Ihres Hostings aktiv.

Nachricht an alle angemeldeten Benutzer senden

Manchmal will man eine Nachricht an alle angemeldeten Benutzer eines Server senden, z.B: wenn man die Wawi updaten will, den Server neu starten muss etc. Ein einfaches Kommando hilft hierbei:

Dies macht man in der Eingabeaufforderung:

Als Ergebnis sieht der RDP-User dann folgendes:

Die Möglichkeiten des msg -Kommandos bekommt man angezeigt, indem man das Kommando ohne Parameter, also nur msg --help  an der Konsole tippt.

Plugins, die Probleme im JTL-Shop machen

Manchmal sind Plugins installiert, die Probleme mit dem JTL-Shop verursachen. Sei es Ladezeitenverzögerungen, unnötige Abhängigkeiten von externen Systemen oder Probleme mit anderen Plugins. Hier versuchen wir diese Probleme zu protokollieren.

Bei der Verwendung von Dropper (Kreativkonzentrat)

  • Exit Intent von Netzdinge bringt den Dropper durcheinander. (Stand 28.04.2017)

Sollten neue Erkenntnisse vorliegen, schreiben sie uns bitte, dann aktualisieren wir diese Informationen.

Systemlaufwerksbuchstabe (EFI-Partition) entfernen bei Windows Server 2012R2

Manchmal passiert es, dass man ein Systemlaufwerk angezeigt bekommt, obwohl das nicht so gewünscht ist. Schuld sind manchmal Systemupdates und schwupps das Laufwerk hat einen Buchstaben erhalten. Um diesen wieder zu entfernen geht man folgendermaßen vor:

  1. Über cmd den Befehl diskpart ausführen.
  2. In dem Programm den Befehl list vol  eingeben
  3. Das betroffene Laufwerk dessen Buchstaben man entfernen will mit sel vol x  wählen, wobei x die Nummer ist.
  4. Den Befehl remove letter=x  eingeben, wobei x der Laufwerksbuchstabe ist.
  5. exit um aus dem Programm zu gehen.
  6. Fertig.

Ein typischer Ablauf des Prozederes wäre in etwa so:

Viel Erfolg.

Der Dropbox Backup Link im alten Kundencenter zeigt eine weiße Seite

Wenn Ihnen beim Öffnen des Dropbox Backup Links nur eine weiße Seite (unten im Bild) angezeigt wird gibt es eine einfache Lösung dies zu umgehen.

Klicken sie auf den betreffenden Button rechts und wählen im aufgehenden Menü „Link in neuem Tab öffnen“. Nun öffnet sich die Autorisierungsseite von Dropbox mit der sie sich auf Ihrem Dropbox-Account einloggen und das Backup auf diesen einrichten können.

Wie finde ich meine SQL-Server Version heraus?

Um die Version Ihres SQL-Servers heraus zu finden verfahren Sie wie folgt.

Öffnen Sie zunächst das Microsoft SQL Server Management Studio. Loggen Sie sich dort mit Ihren Benutzerdaten ein und klicken Sie dann auf Neue Abfrage . Geben Sie den Befehl select @@version  ein und klicken Sie nun auf Befehl Ausführen . Im unteren Feld erscheint nun die Version des SQL-Servers.

 

Dies ist nach einem Update auf die JTL-Wawi 1.2 zu beachten

Nach einem Upgrade der Wawi von einer älteren 1.x-Version auf die 1.2.x sind einige Dinge zu beachten:

Änderung der Druckereinstellungen für JTL-Shipping

Die Druckereinstellungen für JTL-Shipping werden ab sofort in JTL-WMS und JTL-Packtisch+ pro Arbeitsplatz und nicht mehr pro Benutzer gespeichert. Bitte richten Sie daher nach dem Update an jedem Packtisch einmalig Ihre Drucker neu ein. Die Druckereinstellungen finden Sie in JTL-WMS und JTL-Packtisch+ unter ‚Arbeitsplatz > Drucker > JTL-Shipping‘

Jera GmbH JTL2Datev zeigt einen ODBC Fehler nach der Installation

Hat man die JTL2Datev Schnittstelle, auch Fibu-Schnittstelle genannt, frisch installiert und startet diese, erscheint folgender Fehler:

Wenn Sie nun Ok klicken startet die Software trotzdem, allerdings kann Sie keine Daten aus der Warenwirtschaft lesen.

Um die Schnittstelle korrekt in Betrieb zu nehmen sind also ein paar Änderungen notwendig. Zunächst klicken wir auf Setup um die Konfigurationsübersicht aufzurufen.

Hier können Sie verschiedene Einstellungen vornehmen, relevant sind für uns aber zunächst die Einstellungen unter der Kategorie Datenbank-Verbindung. Wenn Sie die Schnittstelle lokal betreiben, Ihr SQL-Server aber nicht, wählen Sie die Option ODBC-Verbindung. Sollten Sie die Schnittstelle aber dort installieren, wo Ihr SQl-Server auch ist, wählen Sie die zweite Option MS-SQl 2008 – MS-SQl 2016.

Nun müssen Sie lediglich noch die Benutzerdaten und den Datenbanknamen anpassen, denn diese sind per Default auf die Standardwerte von JTL gesetzt. Beachten sie hierbei, dass sie den vollen Server-Namen eintragen müssen, da ein Eintrag von (local)\JTLWAWI in der Jera-Software einen Fehler erzeugt.
Anschließend starten Sie die Schnittstelle neu. Es sollte nun kein Fehler mehr angezeigt werden.

Voller Servername für JTL2Datev wird benötigt.
Voller Servername für JTL2Datev wird benötigt.

Sie können die JTL2Datev Schnittstelle auch zu Ihrem JTL-Wawi in der Cloud Tarif zu buchen und von uns Installieren lassen. So können Sie Ihrer Buchhaltung jederzeit Daten im Datev-Format zur einfachen Bearbeitung übergeben.

Wo kann ich die Protokolle meines Servers herunterladen?

Manchmal benötigen wir oder auch der Support eines Drittanbieters das Protokoll ihres Servers um einen Fehler genau zu analysieren und zu beheben. Damit Sie Zeit sparen und nicht lange suchen müssen, erfahren Sie hier wo Sie die Protokolle in Plesk finden und herunterladen können.

 

Loggen Sie sich zunächst mir Ihren Benutzerdaten auf der Plesk-Oberfläche Ihres Hosting ein. CMO-Kunden können diese auch erreichen in dem sie sich unter https://customer.cmo.de einloggen und auf den jeweiligen Tarif wechseln.

Wählen Sie nun das Hosting aus, dessen Protokolle Sie herunterladen möchten. Sie haben hier die Auswahl zwischen verschiedenen Kategorien. Wenn Sie nicht alle Kategorien sehen können, klicken Sie am unteren Rand des Hostings auf „mehr anzeigen“ um die anderen Kategorien sichtbar zu machen.

Klicken Sie nun, wie im Bild gezeigt auf Protokolle.

 

Nun öffnet sich das aktuelle Protokoll. Hier sehen Sie, was bis vor kurzem auf Ihren Hosting alles passiert ist. Sie können auch die Echtzeitaktualisierung starten, wenn Sie etwa einen Fehler reproduzieren möchten oder einfach neugierig sind. Wie in folgendem Bild gezeigt wählen Sie nun auf der rechten Seite das drop down Menü aus. Standardmäßig sind hier alle Protokolle ausgewählt.

 

Wählen Sie am Ende des drop down Menüs die Option Protokolldateien verwalten.

Nun öffnet sich eine Dateiübersicht, die alle Protokolle Ihres Hostings enthält. Für den Support sind die errorlogs besonders wichtig. Sie können das gewünschte Protokoll herunterladen, in dem Sie auf der rechten Seite auf den grünen Pfeil klicken, wie hier im Bild gezeigt.

 

Beachten Sie das es Protokolle für die große Mehrheit an Plugins gibt, sowie für den Server selbst. Wenn Sie also ein Problem mit einem Plugin haben, lohnt es sich zunächst in die Protokolle zu sehen ob es für dieses Plugin eine errorlog Datei gibt. Senden Sie diese am besten gleich als Anhang in einer E-Mail zum Support um die Fehleranalyse zu beschleunigen.

Probleme mit E-Mail Versand über smtp.cmo.de bei Splitkonfiguration (eingehend über eigenen Mailserver ausgehend über CMO)

Vorbedingung:

Sie benutzten eine Splitkonfiguration für Ihren Mailverkehr. Sprich eigehende E-Mails werden über den eingestellten MX Record bei Ihrer Domain direkt an Ihren Mailserver zugestellt. Ausgehende E-Mails Ihres Mailservers leiten Sie aber an unseren Mailserver smtp.cmo.de weiter. Zudem haben Sie in Ihrer Mailkonfiguration im Kundencenter den Mailserver deaktiviert. Die E-Mailss stellen Sie unserem Mailserver smtp.cmo.de mit SMTP-Auth bereits erfolgreich zu.

Wenn in obigen Beispiel plötzlich der Versand über unseren Mailserver smtp.cmo.de fehlschlägt führen Sie bitte vor dem Kontakt unseres Supports folgende Schritte durch:

  • Loggen Sie sich in unserem Kundencenter unter customer.cmo.de ein
  • Rufen Sie unter „Dienste“ „Meine Services“ das passende Hosting welches für die E-Mail zuständig ist auf.
  • Klicken Sie dann auf den Reiter „E-Mail“
  • Klicken Sie dann auf den Reiter „E-Mail-Einstellungen“
  • Wählen Sie in der Liste die passende Domain aus
  • Klicken Sie dann auf „Services aktivieren/deaktivieren“ um die E-Mail Services für die Domain kurz zu aktivieren.
  • Bestätigen Sie auch noch den folgenden Dialog
  • Danach führen Sie die Schritte nochmals durch um den E-Mail Service wieder korrekt zu deaktivieren.

Es kann vorkommen, dass Sie keine Änderungen vornhemen können da Ihnen die Berechtigungen fehlen. In diesem Fall kontaktieren Sie bitte unseren Support.